Tag 3 – Dienstag, 29. Januar

Gewicht 72,1 Kilogramm
Ernährung 1 Glas Bittersalz F.-X.-Mayr-Kurstufe 1:
1 Dinkelbrötchen + 200 ml Joghurt zum Frühstück, 1 Dinkelbrötchen + 200 ml Joghurt zu Mittag, 2,5 Tassen Gemüsebrühe, 2 Scheiben Dinkelknäckebrot, Tee nach Belieben
Bewegung 1 Stunde Kybun-Personal-Training, 1 Stunde Spaziergang
Zeitung Süddeutsche Zeitung

6.30 uhr

„Ich bin ein Wunder der Schöpfung.“ Jawohl, so bezeichnete Dr. Barth den menschlichen Körper gestern nach dem Abendessen in seinem Vortrag „Der kluge Bauch – das zweite Gehirn“. Obwohl mir die Augen vor Müdigkeit tränten und meine Blase vehement nach Entleerung rief, blieb ich eisern sitzen. Und ich musste erneut feststellen: Ich habe keine Ahnung von der Welt, von meinem Körper, von all den wichtigen Dingen, die in der Zeitung stehen.

6.45 uhr

Bitterwasser trinken laut Therapieplan

7.00 uhr

Während Justus täglich eine Stunde seine Zeitung liest, bin ich damit beschäftigt, das Geschirr zu spülen, die Wäsche aufzuhängen oder das Wohnzimmer aufzuräumen. Gehe ich gerade nicht meinen hausfraulichen Pflichten nach, sitze ich fix und fertig vor der Glotze, die Dr. Kogelnig am Sonntag als Gehirnverflachungsgerät bezeichnet hatte. Leider zeigt dieses Gehirnverflachungsgerät schon Wirkungen, und zwar an meinem Allerwertesten.

„Das Gesäß ist immer Spiegelbild unseres Geistes.“ Na, herzlichen Dank.Wenn mein Geist auch so verbeult ist, kann ich mir nicht mehr viel von ihm erwarten.
Also nehme ich mir für diesen Tag vor, die Zeitung zu lesen. Die Auswahl in der Hotel-Lobby ist überwältigend, ob ich jemals über Gala und Brigitte hinauskomme? Ich werde mein Bestes geben. Am Morgen sitzen täglich rund drei bis vier Frauen in den gemütlichen Lehnstühlen und studieren die Zeitung. Das repräsentiert ungefähr das Geschlechterverhältnis der Gäste: 60 Prozent Frauen, 40 Prozent Männer (die meisten davon im Schlepptau ihrer Frau).

Wären allerdings hier 60 Prozent Männer, wäre die Hotellobby am Morgen rappelvoll – mit Männern, die sich in die Börsenkurse und das aktuelle politische und wirtschaftliche Geschehen in Europa und der Welt vertiefen würden. Das stimmt mich nachdenklich: Warum lesen so wenige Frauen regelmäßig die Zeitung?

Sind sie so desinteressiert? Haben sie keine Zeit? Sind sie permanent erschöpft? Ist ihnen nicht wichtig, was in der Welt passiert? Dabei würden schon zwanzig Minuten täglich reichen, um immer auf dem aktuellen Informationsstand zu sein. Oder haben Frauen ganz einfach andere Prioritäten? Meine Priorität liegt nach meinem morgendlichen Glas Bitterwasser auf dem Gang zur Toilette.

8.15 uhr

Grüner Tee, ein Dinkelbrötchen, eine Schale Joghurt. Nichts hat sich verändert, der Brei ist immer noch Brei. Schmecken tut’s nicht. Am liebsten würde ich den ganzen Joghurt einfach auslöffeln. Ohne den ständigen Brotbrei im Mund. Hilft alles nix. Nach zwanzig Minuten und einem halben Brötchen hab ich mein Frühstück beendet. Ob ich mich jemals dran gewöhnen werde?

Mein Bauch wölbt sich nach wie vor. Die Erkenntnis dieses Morgens: Ein Tag fasten hilft rein gar nichts. Außerdem trage ich nach wie vor meine Straßenkleidung, auch Blödheit lässt sich nicht innerhalb eines Tages ablegen.

9.00 uhr

Um neun werde ich in der hochmodernen Bäderabteilung im ersten Stock erwartet. Eine Aura der Entspannung und Gelassenheit umfängt mich. Hier oben können Hotelgäste von 7.30 bis 11.30 Uhr täglich kneippen, sich auf den Relax-Liegen ausruhen oder sich einen Leberwickel auf den Bauch packen lassen. Rund um den Brunnen geht es träge zu. Keine laute Unterhaltung stört die Ruhe. Ich entscheide spontan, dass dieser Bereich mit seinen sanften schokoladenbraunen und weißen Farbtönen die Ruheoase meines Aufenthaltes werden soll.

Daniela erwartet mich bereits. Sie führt mich in einen der modernen Behandlungsräume und ich darf es mir auf der Liege gemütlich machen. Dann erhalte ich eine wohltuende Moorpackung für den unteren Rücken. Diese soll dabei helfen, die Rückenmuskulatur zu entspannen, zu wärmen und Verspannungen zu lösen.

Vor dem Fenster pfeifen die Vögel von den Bäumen. Wohlig warm eingewickelt, lasse ich noch einmal den Vortrag von Dr. Barth Revue passieren. Er bezeichnete unseren Bauch als zweites Gehirn. Unendlich viele Nervenzellen sitzen rund um unseren Darm, dessen ausgebreitete Oberfläche die Größe eines Fußballfeldes ausfüllen würde.

Mein Bauch sagte auch damals Ja, als ich Justus kennen lernte. Da vollführten meine Schmetterlinge im Bauch richtige Freudentänze – keine Spur von Rumoren oder Durchfall, wie ich es von vorhergehenden Beziehungen kannte. Mein Bauch sagte Ja. Sagt er eigentlich immer noch Ja?

Um diese Frage zu beantworten, bin ich hierher gekommen. In allen Naturvölkern gehört es zur Tradition, dass, wer eine Entscheidung fällen muss, sich aus der Gemeinschaft zurückzieht. Sich für einige Zeit freimacht von Verpflichtungen und in Klausur mit sich selber geht – nachdenkt, fastet und damit einen klaren Geist erhält.

Ich mache mir Gedanken über meine Ehe, meine Beziehung zu meinem Mann und über mein Leben im Allgemeinen. Ein Satz blieb ebenfalls fest in meinem Gedächtnis hängen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Ja, liebe ich mich überhaupt? So wie ich bin! Ich glaube, manchmal lieben mich mein Mann, meine Kinder und meine Freunde inniger, als ich es tue. Manchmal schimpft mich Justus, dass ich so streng mit den Kindern und mit ihm wäre. Dann antworte ich nur:

„Siehst du. Nun weißt du, wie es mir schon mein Leben lang ergeht. So streng bin ich nämlich auch mit mir.“ Es kommt nicht häufig vor, dass ich mich selber mit offenen Armen empfange und liebevoll herze. Viel eher hätte ich ständig etwas an mir auszusetzen. Doch gerade wird mir bewusst, dass das wohl nicht der Sinn meines Daseins sein kann.

Die wohlige Wärme der Moorpackung macht mich schläfrig. Meine Gedanken tragen mich weit fort. Ich bin wieder achtzehn. Ich höre mich selber lachen und sehe mich mit Freundinnen in einem Moorsee in Norditalien baden. Wir waren unendlich glücklich. Unendlich frei. Sind alleine mit dem Zug über den Brenner gefahren und tauchten in dem warmen Wasser nach den Sternen unserer Zukunft. Nichts konnte uns aufhalten. Alle hatten wir unsere Pläne. Renate begann ihre Ausbildung als Reisebürofachfrau, Erika hatte eine Stelle in der Schweiz bekommen und ich endlich die Zusage für meinen Studienplatz. Nun sollte es losgehen, ich hatte mich für Jura eingetragen, wollte am liebsten Richterin werden.

Nur vier Monate nach diesem Freundinnenurlaub lernte ich Justus kennen. Er war Tutor an der juridischen Fakultät und hatte die schönsten graugrünen Augen, die ich je gesehen hatte. So kam eines zum anderen. Wir lernten uns in der Mensa kennen, gingen gemeinsam auf Partys und im Frühsommer war ich schwanger mit Simon. Statt Vorlesungen besuchte ich Geburtsvorbereitungskurse. Statt gemeinsam auf das Examen zu lernen, traten wir vors Standesamt. Die Prüfungen machte Justus. Ich wickelte, stillte und wiegte im Stundentakt. Justus schloss sein Studium ab, ich freute mich über den ersten Schultag unseres Sohnes. Da fuhr ich unsere Tochter Aenne bereits im Kinderwagen vor.

Wir waren glücklich. Ich hätte mein Studium vielleicht wieder aufnehmen können. Aber es war mir damals nicht wichtig gewesen. Ich kümmerte mich um die Kinder und den Haushalt. Justus hing sich in seine Arbeit. Er war fleißig und wurde dafür belohnt. Wir alle wurden belohnt: Von der kleinen Wohnung zogen wir in ein schönes Haus am Stadtrand, wir hatten zwei Autos in der Garage, unseren Urlaub verbrachten wir in Italien. Nur das Gefühl der unendlichen Freiheit und Glückseligkeit stellte sich niemals wieder ein. Die Lebenspläne hatten sich gewandelt.

„Frau Heldenstein, guten Morgen“, Daniela flüstert mir sachte ins Gesicht. Ich brumme und schlage die Augen auf. Das Moor hat seine entspannende Wirkung voll und ganz entfaltet. Langsam setze ich mich auf und Daniela trocknet mir den Rücken. So schön ist Fasten!

Und auch einen Stock tiefer werde ich von Hanni, der Masseurin, mit einem Strahlelächeln begrüßt: „Guten Morgen, Frau Heldenstein. Na, wie geht es Ihnen?“ Ich lächle zurück – so viel Freundlichkeit kann nicht gespielt sein. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich alleine im Urlaub so beschützt, geborgen und aufgehoben fühle. Es gibt niemanden, der einen hier nicht mit Namen begrüßen würde. Alle erkundigen sich nach dem Wohlbefinden und bestätigen ein ums andere Mal, dass sie genau wüssten, wie sich fasten anfühlt, da sie es bereits selber ausprobiert haben.

Auch Hanni schiebt sich noch schnell ein Stück Semmel in den Mund – na, Herr Mayr würde protestieren. Das war ganz gewiss nicht dreißig Mal gekaut und glitt auch nicht mit Milch vermischt die Speiseröhre hinunter. Aber ich verrate Hanni nicht. Viel eher bin ich davon beeindruckt, wie sie es ohne Essen schafft, so humorvoll und mit so viel Druck meinen Rücken zu bearbeiten. Der meldet sich ganz empört.

Wenn Hanni mit ihren Fingern über die kleinen Knötchen rattert, schreit er lauthals nach Erlösung. Doch Hanni kennt kein Erbarmen: Dreißig Minuten und keine Sekunde weniger dauert die entgiftende und ausleitende Teilmassage.
Danach ärztliche Kontrolle und Bauchmassage beim Chefarzt selber. Etwas verkrampft lächle ich Dr. Winkler von der Liege aus zu. Dann geht’s los: In kreisenden und streichenden Bewegungen massiert er meinen Bauch.

Rechts unten piekt’s gewaltig und es dauert nicht lange, da sagt er auch schon: „Der Blinddarm ist etwas gereizt.“ Ich reiße die Augen auf. Ein bisschen wegen des Blinddarms, aber viel eher aufgrund der Tatsache, dass Dr. Winkler mit ein bisschen Streicheln weiß, wo’s bei mir im Bauch ziept.

„Das Ziepen ist nicht weiter schlimm“, beruhigt er mich. Er weckt meinen Darm ein wenig auf und schon nach wenigen Minuten rumpelt und krumelt es ganz gewaltig in meiner Mitte. Dann gibt er mir noch eine Atemübung mit auf den Weg und schon bin ich wieder draußen. Ein weiser Mann spricht nicht viel, weiß aber, was er tut. Ganz nach dem Sprichwort: „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“

12.00 uhr

Ich habe einen neuen Favoriten. An der Teebar hab ich sie entdeckt: die ominöse Gemüsebrühe. Heiß, klar, voll duftender Gemüseberge. Ich rieche Staudensellerie, ich rieche Fenchel, ich rieche einen Berg voll Vitamine und Basenstoffe. Zum Glück hat mir keiner dabei zugeschaut, wie ich mit leicht wackeligen Knien den ersten Schluck probiert habe.

Diese Brühe ist das Köstlichste, das ich seit Langem zu mir genommen habe. Und sie ist der beste Ausgleich zu Dinkelbrötchen und Joghurt. Am liebsten würde ich ganz umsteigen: statt Brot und Milch auf Basenbrühe ohne Ende. Statt der erlaubten Tasse habe ich zweieinhalb getrunken. Ach ja und daneben hab ich Zeitung gelesen – kam mir sehr gebildet, reif und belesen vor.

13.30 uhr

Jetzt gibt’s die Basen auch schon intravenös. Nein, nicht die Gemüsebrühe, sondern eine Infusion zum Entsäuern und Entschlacken. Oje, ich hab’s wohl nötig. Tut aber nicht weh, den Blick auf meinen neuen Hausberg, den Patscherkofel, bekomme ich gratis mit dazu. Krankenschwester Babsi piekst vorsichtig in meine Vene und schon darf ich wieder in meine Träume sinken.

Gleich darauf geh ich mit Josef auf die Matte. Rein trainingsbedingt, versteht sich. Locker, leicht und flockig marschiere ich über die dicken Kybun-Matten und lasse den Blick über die tief verschneite Nordkette schweifen. Bei diesem Panorama vergesse ich schier die körperliche Anstrengung. Dennoch fordert die schweizerisch-koreanische Erfindung ihren Tribut. Ich wackle auf den roten Matten, als hätte ich jegliches Gleichgewicht verloren. Meine Zehen knacksen, meine Knie schlackern und meine Hüftgelenke scheinen sich neu einzurichten. Am Rücken zieht’s kräftig, aber nach vorn schreite ich wie eine Königin.

Dann schnallt mir Josef die gut gefederten Sandalen an die Fußsohlen – die ultimativen MBT-Schuhe – und schon geht’s aufs Laufband. Ich summe leise vor mich hin: „Sie ist ein Model und sie sieht so aus.“ Ein kurzer Blick auf Josef bestätigt mir, dass er Udo Lindenberg nicht besonders schätzt. Ich hingegen schreite wie ein Model: Erhobenen Hauptes, den Oberkörper sachte zu den Seiten rotierend, mit den Armen elegant schwingend, bewege ich mich von nun an durch die Welt. Na ja, bis die Kybun- Stunde zu Ende ist. Beschwingt, aber unverwechselbar als Elli Heldenstein verlasse ich den Trainingsraum.

15.00 uhr

Die apfelgrüne Mappe auf meinem Hotelzimmer birgt einige tolle Geheimtipps: so auch den Hinweis auf die wundervollen Spazierwege rund um das Parkhotel. Ob in Richtung Patsch auf dem Winterwanderweg oder ins Viller Moor in Richtung Lanser Köpfel – die Sonne strahlt vom Himmel. Und ich strahle zurück. Die Nordkette winkt übers Inntal, der Patscherkofel baut sich mächtig auf und die Serles blitzt weiß in der Sonne. Der Blick ins Stubaital und ins Tiroler Oberland ist schier überwältigend. So viel Serotonin – und das ganz ohne Schokolade!

Einen Teil meiner Wegstrecke lege ich sogar im lockeren Laufschritt zurück, verschwitzt und glücklich komme ich ins Hotel. Aber auch ein bisschen hungrig – jetzt heißt es durchhalten. Der späte Nachmittag würde sich so gut dazu eignen, ein Tässchen Kaffee und ein kleines Stückchen Kuchen zu verzehren.
Die im Hotel wissen schon, warum es keine Mini-Bar samt Chips und Schokoladenkugeln gibt. Elli Heldenstein hätte sie in einem Anfall von Disziplinlosigkeit in einem Satz aufgegessen.

17.00 uhr

Schon wieder ein unglaublich spannender Vortrag von Frau Dr. Stadelmann. Hier in Österreich finde ich es gleich doppelt schade, dass ich mein Studium abgebrochen habe. Alle Damen und Herren werden höflich mit Titel und Nachname angesprochen: Herr Professor da, Frau Magister dort. Ich bin bloß Frau Heldenstein.

Frau Dr. Stadelmann erklärt uns die Entspannungsmethode nach Jacobson und bringt uns neben der Theorie auch ein paar wunderbare Entspannungsübungen bei.
Von Stunde zu Stunde wird mir hier im Parkhotel mehr bewusst, dass es nicht einfach das Fasten ist, worum es geht. Dieser Aufenthalt ist bereits an meinem zweiten Tag voller Erkenntnisse und eine echte Horizonterweiterung. Ich lerne überaus liebenswürdige Menschen kennen, höre mir Vorträge an, spüre meinen Körper, setze mich mit mir auseinander: eine wunderbare Erfahrung. Auch wenn sich am Hosenbund noch keinerlei Veränderung zeigt. Aber vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.

20.00 uhr

Das Abendessen ist erneut „ergiebig“: zwei kleine Scheiben Knäckebrot, zwei Tassen Tee mit Orangensaft. Meine Tischnachbarin ist schon eine Stufe weiter und hat sich zur echten Knäckebrotspezialistin entwickelt. Sie vertritt die Meinung: „Das Wenige, das ich zu essen bekomme, soll beste Qualität sein und mir richtig gut schmecken.“

22.00 uhr

Der zweite Tag ist vorüber: Ich bin etwas blass im Gesicht. Meine Backen fallen langsam etwas ein, dafür strahlen meine Augen. Mein Bauch ist ein wenig aufgebläht. Die Hose zwickt noch immer. Und die Krise habe ich nur beim Blick auf die Waage. Ansonsten fühle ich mich bestens: seit zwei Tagen keinen Hunger, keine Kopfschmerzen. Ich schlafe gut und tief und trage die Tiroler Sonne im Herzen.

Mein Highlight des Tages
Schreiten wie eine Königin: Ich liebe diese Kybun-Matten.

Meine Fastenerkenntnis
Ich bin ein Unikat. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine zweite Elli Heldenstein. Ich bin einzigartig wie ein Schmuckstück oder Kunstwerk. Ich bin nicht durch einen Zufall geschaffen worden. Ich bin wertvoll!

Mein Ziel für zu Hause
Täglich mindestens dreißig Minuten die Tageszeitung zu lesen. Mein Gehirn trainieren und mich für die Welt, in der ich lebe, interessieren.