Die besten Tipps für’s Heilfasten zum Beginn der Fastenzeit
Die Fastenzeit – von Aschermittwoch bis zum Ende der Karwoche – ist viel mehr als eine Diät. Sie umfasst 40 Tage und soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat. Es ist die Zeit, in der wir uns etwas zurücknehmen sollten, das Tempo in unserem Alltag reduzieren, die Langsamkeit entdecken, die Balance wieder finden – ganz nach dem Motto: „Tue alles, was du tust, ganz bewusst“.
Tipps zum Heilfasten: Wie intensiv betreibe ich es?
Wenn Sie in der Fastenzeit einfach nur auf Süßes oder auf Kaffee verzichten, wird sich dies kaum auf Ihre körperliche Leistungsfähigkeit auswirken. Anders sieht es jedoch aus, wenn Ihre Ernährung nur noch aus dem Allernotwendigsten besteht. Eine solche Form des Heilfastens sollte nur unter professioneller Begleitung erfolgen. Im Parkhotel Igls können Sie unter ärztlicher Aufsicht, mit der bewährten Modernen Mayr-Diät und wohltuenden Körperbehandlungen fasten. Davon erzähle ich Ihnen in einem späteren Beitrag noch genauer.
Tipps zum Heilfasten: auch im Sport einen Gang zurück schalten
Je intensiver Sie fasten, umso stärker wird Ihr Körper auf Sparflamme schalten. In dieser Zeit sollten Sie sich körperlich nicht verausgaben, sich selbst nicht überfordern – sonst wird Muskelmasse abgebaut, was nicht sinnvoll und sogar gefährlich ist. Ein gemäßigtes Herz-Kreislauftraining ist durchaus empfehlenswert, zum Beispiel Nordic Walking oder einfach nur flottes Spazierengehen. Als Faustregel gilt: Alles, was man langsam tun kann, ist erlaubt. Gehen Sie so oft wie möglich ins Freie und genießen Sie die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, um die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden.
Tipps zum Heilfasten: in sich gehen und genießen
Gönnen Sie auch Ihrer Seele eine Fastenzeit. Besinnen Sie sich auf das, was Sie gerne tun. Vielleicht gelingt es Ihnen, den Terminkalender etwas zu entrümpeln. Erfreuen Sie sich an den Kleinigkeiten, die man in der Hektik des Alltags so leicht übersieht. Betrachten Sie einmal die Dinge von einer anderen Seite – die neue Sichtweise eröffnet vielleicht ungeahnte Möglichkeiten. Das Fasten kann auch der Auftakt in einen neuen Lebensabschnitt sein.
Tipps zum Heilfasten: die Ernährung umstellen – weniger ist mehr
Fasten bedeutet in der Regel Verzicht, vor allem beim Essen. Worauf und in welchem Umfang verzichtet wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Meist sind es Süßigkeiten, Fleisch, Alkohol oder Zigaretten – die Liste ließe sich endlos weiterführen. Ist diese Frage geklärt, geht es noch um das „Wie“. Hier gebe ich Ihnen ein paar Tipps für Ihre Fastenkur zu Hause mit auf den Weg:
- Halten Sie sich an regelmäßige Essenszeiten
- Planen Sie für Ihre Mahlzeiten genug Zeit ein. Ihr Gehirn kann das Sättigungssignal erst nach 20 – 30 Minuten empfangen
- Lassen Sie Ihren Darm auch mal zur Ruhe kommen – und essen Sie nichts zwischendurch
- Kauen Sie jeden Bissen gut und lange – „gut gekaut ist halb verdaut“
- Essen Sie kleinere Portionen. Sie werden staunen, mit wie wenig Ihr Körper auskommt
- Achten Sie prinzipiell auf gesündere Ernährung – nicht nur in der Fastenzeit
Erfolgreiches Fasten und Durchhaltevermögen wünscht
Ihr Parkhotel Igls Team

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